ALEXANDER KNICKMEIER, FÜR DIE SÜDINNENSTADT IN DEN STADTRAT

ALEXANDER KNICKMEIER,
FÜR DIE SÜDINNENSTADT IN DEN RAT

Ich bin Alexander Knickmeier. 2020 kandidiere ich in der Südinnenstadt um einen Sitz im Bochumer Stadtrat.
Seit 2015 bin ich in der SPD im Ortsverein Bochum-Altstadt und möchte mich dafür einsetzen, unsere Stadt und unser Viertel lebenswerter und nachhaltiger zu gestalten.

Ich glaube, dass wir uns in den nächsten Jahren vor allem darum kümmern müssen: 

  • Bochum sozialer zu machen: Die Stadtviertel sind die Orte, in denen das Leben spielt. In den letzten Jahren konnte wieder mehr in unsere Quartiere und in die Stadtbildpflege investiert werden. Dazu gehört auch, Orte der Begegnung zu stärker, wie bspw. den Park am Geologischen Garten, das Alsenwohnzimmer / Umweltzentrum, Spielplätze oder den Markt am Buddenbergplatz. Dies müssen wir weiterführen. Auch müssen wir weiter Geld in unsere Schulen investieren, um die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche in unserer Stadt zu verbessern. Jede(r) BochumerIn muss sich in seinem Viertel wohlfühlen!
  • Wohnen bezahlbar zu machen: In den letzten Jahren sind die Immobilienpreise in Bochum stark angestiegen. Wir brauchen daher neuen bezahlbaren Wohnraum. Um bestehende Grünflächen zu erhalten, sollte allerdings nur mit Rücksicht auf die Nachbarschaft verdichtet werden. Neubauten sollten hohen ökologischen Maßstäben entsprechen (Wärmedämmung, Energienutzung, Gründächer), keine unnötigen Flächen versiegeln, wie dies bei den klassischen Neubaugebieten lange Zeit üblich war, sondern viel Platz für Grün lassen, um Hitzeinseln im Sommer zu vermeiden.
  • den Strukturwandel weiter voranzutreiben: Wir brauchen neue und gut bezahlte Jobs in unserer Stadt! Die alte Opelfläche und der Gesundheitscampus zeigen, was gute Wirtschaftsförderung gemeinsam mit der Uni leisten kann. Gleichzeitig können viele Unternehmen vom Flair unserer Innenstadt und vom Bermuda3Eck profitieren. Hier sollten wir mehr Anstrengungen unternehmen, um die Innenstadt für eine Startup-Szene zu erschließen.
  • Klimaschutz und die Verkehrswende zu organisieren: Der Klimanotstand darf kein Symbol bleiben, sondern muss mit konkreten Maßnahmen angegangen werden. Dazu zählt auch, den ÖPNV zu verbessern und das Radwegenetz zügig ausbauen! Ziel muss jedoch sein, statt Radstreifen mehr Komfort und Sicherheit durch die bauliche Trennung von Rad- und Autoverkehr zu erreichen (protected bike lanes). Auch werde ich mich bei einer Umgestaltung des Buddenbergplatzes dafür einsetzen, dass dort ein Fahrradparkhaus gebaut wird.

Um diese Ziele zu erreichen, brauchen wir eine Kommunalpolitik, die vor Ort ansprechbar ist und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Entwicklung Bochums und des Viertels vorantreibt. Politik lebt vom Mitmachen. Bürgerbeteiligung muss daher künftig eine viel bedeutsamere Rolle spielen und den Menschen ermöglichen, ihre Umgebung mitzugestalten.

Dafür möchte ich mich einsetzen.

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